Wechsel an der Spitze der Ortsfeuerwehr Friedrichsfehn

Florian Ötjen-Meyer ist ab dem 01. April 2026 neuer Ortsbrandmeister.

Zum 1. April 2026 beginnt für die Ortsfeuerwehr Friedrichsfehn ein neues Kapitel: Florian Ötjen-Meyer wurde von den Kameradinnen und Kameraden zum neuen Ortsbrandmeister vorgeschlagen und nun in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates in das Ehrenbeamtenverhältnis berufen. Er tritt damit die Nachfolge von Uwe Hilgen an, der über mehr als 30 Jahre hinweg die Geschicke der Feuerwehr in Friedrichsfehn mit unermüdlichem Einsatz, fachlicher Kompetenz und großem Verantwortungsbewusstsein und Begeisterung geleitet hat.

Mit Florian übernimmt ein erfahrener und fest in der Feuerwehr verwurzelter Kamerad die Verantwortung an der Spitze der Wehr. Sein Weg in der Feuerwehr begann bereits 1998 mit dem Eintritt in die Jugendfeuerwehr in Wilhelmshaven. Schon früh zeigte sich seine Begeisterung für das Ehrenamt und die Übernahme von Verantwortung.

Seit 2007 ist Florian aktives Mitglied der Einheit Friedrichsfehn. In dieser Zeit hat er vielfältige Aufgaben übernommen und Verantwortung getragen. So engagierte er sich als Gruppenführer und Schriftführer und brachte sich dabei auch in der organisatorischen Arbeit der Wehr engagiert ein.

Ein besonderes Anliegen war ihm stets die Nachwuchsarbeit: Er war Mitbegründer unserer Jugendfeuerwehr und 10 Jahre lang als stellvertretender Jugendfeuerwehrwart tätig und setzte sich mit großem Einsatz für die Ausbildung und Förderung junger Feuerwehrmitglieder ein. Viele der heutigen aktiven Kameradinnen und Kameraden haben einen Teil ihres feuerwehrtechnischen Weges unter seiner Mitwirkung begonnen.

Mit seiner langjährigen Erfahrung, seiner Kompetenz und seiner Verbundenheit zur Feuerwehr Friedrichsfehn bringt Florian die besten Voraussetzungen für das Amt des Ortsbrandmeisters mit.
Gemeinsam mit dem stellvertretenden Ortsbrandmeister Jörg Hilgen, dem Ortskommando und allen Kameradinnen und Kameraden möchte er die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahrzehnte zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger fortführen und die Wehr zukunftsorientiert weiterentwickeln.